PROF. DR. IUR. RALF RÖGER
DRITTMITTEL-PROJEKTE UND BERATUNGSTÄTIGKEIT
Prof. Dr. Röger verfügt über langjährige Erfahrung in der Betreuung von Drittmittelprojekten, der Beratung von Legislative und Regierung auf Bundes- und Landesebene sowie der rechtswissenschaftlichen Begutachtung von Sachverhalten für private Auftraggeber. Die gutachtliche Tätigkeit erstreckt sich auf alle Bereiche des Staats- und Verwaltungsrechts inklusive der Bezüge zum Europarecht; im Mittelpunkt standen in den letzten Jahren Fragestellungen des Gesundheits- und Medizinrechtes, des Medien- und Telekommunikationsrechtes, des Wirtschaftsverwaltungsrechtes (Kammerrecht, Postrecht, Sparkassenrecht, Recht der Privatisierung und Re-Regulierung öffentlicher Aufgaben), des Hochschulrechtes und des Umweltrechtes. Als habilitierter Rechtslehrer ist Prof. Dr. Röger befugt, in seinem Fachgebiet des Staats- und Verwaltungsrechtes vor folgenden Gerichten aufzutreten:
  • dem Bundesverfassungsgericht (§ 22 Abs. 1 BVerfGG)
  • den Verfassungsgerichtshöfen der Länder (vgl. für das Schleswig-Holsteinische Landesverfassungsgericht § 19 Abs. 1 LVerfGG)
  • dem Bundesverwaltungsgericht (§ 67 Abs. 1 VwGO)
  • den Oberverwaltungsgerichten (§ 67 Abs. 1 VwGO)
  • den Verwaltungsgerichten (§ 67 Abs. 1 VwGO a maiore ad minus).

Die gutachtliche und beratende Tätigkeit für behördliche und private Auftraggeber erfolgt auf der Basis individueller Vereinbarungen; für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

xberatung(at)roeger.infonospam

 
Bisherige Drittmittel-Projekte und Beratungen von Legislative und Regierung
(Behördliche und private Auftraggeber werden aus Vertraulichkeitsgründen nicht benannt!)
November 1995 - Juni 2002 Teilprojektleiter im interdisziplinären DFG-Sonderforschungsbereich 419, "Umweltprobleme eines industriellen Ballungsraumes - Naturwissenschaftliche Lösungsstrategien und sozio-ökonomische Implikationen." Titel des in Kooperation mit dem Institut für Geophyisk und Meteorologie betreuten Teilprojektes B 2: "Sensitivität des quantitativen und qualitativen Grundwasserdargebots in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich globaler Klimamodifikationen."
April 1997 Benennung und Anhörung als Sachverständiger vor dem Ausschuß für Wissenschaft und Forschung des nordrhein-westfälischen Landtages zum Gesetzentwurf 12/1708 zur Änderung des Universitätsgesetzes und des Fachhochschulgesetzes NRW.
Dezember 1997 - Januar 2000 Erstattung eines Gutachtens zu hochschulrechtlichen Fragestellungen im Auftrag einer nordrhein-westfälischen Landtagsfraktion; anschließend Beratung der betreffenden Fraktion in einem Normenkontrollverfahren vor dem Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen (vgl. dazu die Pressemitteilung des VerfGH NRW vom 9.11.1999 sowie die Entscheidung VerfGH NRW, Urteil vom 25. Januar 2000, Az. VerfGH 2/98).
1998/99 Unterstützung des akademischen Lehrers Prof. Dr. Joachim Burmeister bei der gutachtlichen Vorbereitung und Prozessvertretung des von einer nordrhein-westfälischen Landtagsfraktion vor dem Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen durchgeführten Organstreitverfahrens betreffend die Zusammenlegung von Innen- und Justizministerium des Landes NRW (vgl. dazu die Pressemitteilung des VerfGH NRW vom 11.1.1999 sowie die Entscheidung VerfGH NRW, Urteil vom 9.2.1999, Az. VerfGH 11/98).
Februar 2001 Anhörung als Sachverständiger vor der "Themengruppe 1 (Reproduktionsmedizin und Embryonenschutz)" der Enquete-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin" des Deutschen Bundestages in Berlin.
Juni 2001 - Oktober 2002 (Rücktritt der Ministerin) Teilnahme an der von der Bundesministerin der Justiz eingerichteten und persönlich geleiteten Gesprächsrunde "Verfassungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit PID und der Forschung an menschlichen Embryonen" in Berlin.
Dezember 2004 Juristische Beratung und Mitwirkung an der Gesprächsrunde „Demonstrationsrecht für Verfassungsfeinde?“ in Schwäbisch Hall, an denen Bundestagsabgeordnete mehrerer Fraktionen sowie Vertreter des Bundesministeriums des Innern (Staatssekretärin Vogt), mehrerer Landesinnenministerien und mehrerer betroffener Kommunen teilnahmen.
Mai 2014 Anhörung als Sachverständiger vor dem Innenausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages zum Entwurf eines Gesetzes zum Versammlungsrecht in Schleswig-Holstein. Vgl. dazu das Ausschussprotokoll IR 18/66 vom 21.Mai 2014 sowie die schriftliche Stellungnahme von Prof. Röger vom 08. August 2013, Landtags-Umdruck 18/1566.
Zurück zur Homepage Letzte Überarbeitung: 09. August 2015